Ehrung verdienter Mitarbeiter

Am Freitag, den 13.09. wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Mitarbeiter Michael Röhl für 35 Jahre und Waldemar Wentnagel für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Die Geschäftsführer Andreas und Manfred Fögen bedankten sich bei den langjährigen Mitarbeitern und hielten einen kurzen Rückblick auf ihren beruflichen Werdegang.
Wogegen es bei Michael Röhl schon früh klar war, welche berufliche Laufbahn er wählen würde, sah es bei Herrn Wentnagel zunächst nicht danach aus. Seinen Anfang unternahm er bei einer Autowerkstatt als Schlosser. Zu unserem großen Glück entschloss er sich kurz darauf eine Ausbildung als Gas- u. Wasserinstallateur in unserem Unternehmen zu beginnen. Nur unterbrochen durch die Bundeswehrzeit kann er mittlerweile auf ein 1/4 Jahrhundert Betriebszugehörigkeit zurückblicken. Der 2 fache Familienvater ist für uns zu einem unentbehrlichen Mitarbeiter geworden, der alle Arbeiten mit großer Sorgfalt und Sachverstand ausführt. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet, dies gilt ebenso für Michael Röhl, dessen Betriebszugehörigkeit wir bereits zum 3 . Mal besonders ehren.

„Jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit ist heute nicht mehr selbstverständlich"
…. Und darauf können wir besonders stolz sein !

30 Jahre - Liebe zum Beruf, Treue zum Betrieb

Am 01. August 2014 waren es genau 30 Jahre, die Herr Michael Röhl aus Eissen bei der Firma Fögen GmbH, Elektro-Sanitär-und Heiztechnik mittlerweile tätig ist.
Angefangen hatte alles mit einem 3 wöchigen Betriebspratikum. Es gefiel ihm so gut, dass er seine Ausbildung zum Gas-u. Wasserinstallateur 2 Jahre später bei der Firma Fögen in Borgentreich begann.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Dies musste auch Michael in den Anfängen das ein oder andere Mal erfahren. Aber er hatte in Herrn Udo Henke einen guten Lehrgesellen und vom Senior Franz Fögen, seinem damaligen Chef, konnte er sich so manche technische Raffinesse abschauen.
Dass er was gelernt hatte musste er schon bald beweisen, viel schneller als Herrn Röhl lieb war, denn direkt nach Beendigung seiner Lehrzeit verließ sein Lehrgeselle den Betrieb.
"Das war für mich damals wie ein Sprung ins kalte Wasser!" schmunzelt er heute.
Der nunmehr 19 jährige wurde jetzt mit neuen Aufgaben konfrontiert, mit denen er vorher nicht betraut war.
Unterbrochen wurden seine beruflichen Anfangsjahre als Geselle schließlich durch die Bundeswehr, die er aber nach 12 Monaten Grundwehrdienst beendete. "Das war nichts für mich!" sagte der nunmehr dreifache Familienvater.
Nicht nur Herr Röhl, sondern auch seine damaligen Mitarbeiter und Chefs waren erfreut, als er seine Tätigkeit im Jahre 1992 im Familienbetrieb wieder aufnahm. Herr Röhl kann auf eine langjährige berufliche Laufbahn bei der Firma Fögen , die seit 1901 besteht, mit vielen interessanten Aufgabenfeldern zurückblicken. Zielstrebig und engagiert, mit sehr viel Liebe zum Beruf, meistert er jede Aufgabe mit Bravour. Seine Mitarbeiter finden in ihm einen Ansprechpartner sowohl in beruflichen als auch privaten Dingen und auch bei Kunden steht er mit seiner fachlichen Kompetenz Rede und Antwort, auch über die geregelte Arbeitszeit hinaus.
In Verbindung mit seiner Tätigkeit entstand im Laufe der Jahre der Beiname "Rinnen-Röhl", der selbsterklärend für seine Liebe zum Beruf steht.
Morgens ist er stets der 1. Mann im Betrieb und hat schon seit Jahren den Schlüssel zu allen Geschäftsräumen. Nicht nur diese Tatsache lässt darauf schließen, dass zwischen den Geschäftsinhabern Andreas und Manfred Fögen und Herrn Röhl mehr als nur ein „ Arbeitsverhältnis „ besteht. Dies bestätigt auch sein Chef Manfred Fögen mit den Worten: "Michael ist mehr als nur ein Mitarbeiter!" Schöner kann man den Stellenwert des Herrn Röhl im Betrieb nicht ausdrücken.